Wissenswertes über Brandschutzsicherheit

2024-03-08

Um den Balkon zu Hause und die Umgebung sauber zu halten, sollten brennbare Stoffe regelmäßig beseitigt werden, um Selbstentzündungsunfälle zu vermeiden. Raucher sollten daran erinnert werden, beim Rauchen im Freien keine Zigarettenkippen achtlos wegzuwerfen, um Brände zu verhindern. Außerdem sollte nicht im Bett oder auf dem Sofa geraucht werden, damit keine brennbaren Materialien entzündet werden. Elektrische Geräte sind korrekt zu benutzen; vermeiden Sie provisorische Stromanschlüsse und eine Überlastung des Stromnetzes und ersetzen Sie veraltete Geräte und Leitungen rechtzeitig. Denken Sie beim Verlassen des Hauses daran, die Stromschalter auszuschalten, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Bei der Verwendung von Erdgas oder Flüssiggas sollte zuerst das Gasventil geöffnet und dann gezündet werden; nach Gebrauch ist zuerst das Gasventil und dann das Kochgerät zu schließen. Restflüssigkeit von Flüssiggas darf nicht beliebig ausgeschüttet werden. Wird ein Gasleck festgestellt, ist sofort das Gasventil zu schließen und das Fenster zur Belüftung zu öffnen. Betätigen Sie keine elektrischen Schalter und verwenden Sie kein offenes Feuer; vermeiden Sie außerdem, an der Leckstelle zu telefonieren. Wenn das Feuer noch klein ist, sollten Sie rasch handeln, nasse Kleidung anziehen oder sich in eine nasse Decke hüllen und den Ort entschlossen verlassen; tragen Sie jedoch keinesfalls einen Regenmantel aus Kunststoff. Bei der Flucht durch dichten Rauch sollten Sie den Körper möglichst tief halten und Mund und Nase mit einem feuchten Handtuch bedecken, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Kommt es zu einem Brand, ist unverzüglich die Feuerwehr unter der Nummer „119“ zu alarmieren und es sind sofort Maßnahmen zur Brandbekämpfung zu organisieren. Bei der Brandbekämpfung gilt: zuerst Menschen retten und danach nach Möglichkeit Verluste verringern; zuerst den Strom abschalten und dann löschen; außerdem ist auf die Windrichtung zu achten, insbesondere bei Bränden im Freien. Zum Löschen sollen in der Regel vor Ort verfügbare Mittel wie Wasser, Sand oder Erde genutzt werden; besonders wichtig ist es, die Ausbreitung des Feuers unter Kontrolle zu bringen. Es ist streng verboten, Schülerinnen und Schüler der Grund- und Sekundarstufe zur Bekämpfung von Wald- und Flächenbränden zu mobilisieren oder zu organisieren. Gleichzeitig ist die Aufklärung und Beaufsichtigung dahingehend zu verstärken, dass Minderjährige nicht an der Bekämpfung von Waldbränden teilnehmen. Falls es zu Fällen eigenmächtiger Beteiligung an der Bekämpfung von Waldbränden kommt, sollen Schulen und zuständige Stellen diese rechtzeitig unterbinden, um unnötige Personenschäden zu vermeiden.

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